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5x: So finden Sie heraus, ob ein TMS zu 100% cloud native ist
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Cloud 7 min

5x: So finden Sie heraus, ob ein TMS zu 100% cloud native ist

Ein TMS kann nach Cloud aussehen, ohne es zu sein. Mit diesen fünf Fragen durchschauen Sie ‚Wannabe‘-Lösungen und treffen eine wirklich zukunftssichere Wahl.

Lassen Sie sich nicht von Wannabes täuschen

Suchen Sie ein neues TMS und möchten eine zukunftssichere Wahl treffen? Dann setzen Sie natürlich auf die Cloud. Aber Vorsicht: Lassen Sie sich nicht von ‚Wannabes‘ täuschen. Ein TMS kann nämlich nach Cloud aussehen, ohne es zu sein. Dabei machen Sie gerade mit einer zu 100 Prozent cloud-nativen Lösung Ihre IT-Landschaft vollständig vernetzt und sind bereit für die Zukunft. Welche Fragen Sie stellen sollten, um das zu durchschauen? Wir helfen Ihnen gerne in diesem Artikel.

Frage 1: Ist das TMS eine Webanwendung?

Eine wichtige erste Frage lautet: Ist das TMS eine Webanwendung? Und wir verraten es vorab: Wenn Sie auf diese Frage eine sehr komplexe Antwort erhalten, haben Sie es mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Wannabe zu tun. Ein TMS in der Cloud läuft nämlich ganz einfach als Webanwendung in Ihrem Browser. Brauchen Sie mehr als einen Browser und müssen Sie beispielsweise ein Plug-in installieren? Oder sich über eine Cloud-Desktop- oder Remote-Umgebung bei einer Anwendung anmelden, die schlicht on premise bei Ihrem Anbieter läuft? Dann besteht es den Test nicht: Dieses TMS ist nicht zu 100 Prozent cloud native.

Frage 2: Wie sind Performance und Skalierbarkeit geregelt?

Das bringt uns direkt zur zweiten Frage. Wenn Sie sich über eine Cloud-Desktop-Umgebung bei einer On-premise-Anwendung anmelden, arbeiten Sie im Grunde nach wie vor mit zehn Personen an einem PC. Das hat erhebliche Auswirkungen auf Ihre Performance und macht Ihr TMS oft enorm langsam. Genau das, was Sie vermeiden möchten. Außerdem funktioniert die Cloud so überhaupt nicht. Denn bei einem echten TMS in der Cloud müssen Sie sich um Performance und Skalierbarkeit nicht kümmern. Sie nicht, und, wenn die Plattform ihre Sache einigermaßen gut macht, Ihr Anbieter auch nicht. Eine Cloud-Plattform verfügt nämlich über ‚unendliche‘ Kapazität und skaliert je nach Anzahl der Anfragen automatisch selbst hoch und herunter. Langsames TMS? Red Flag.

Frage 3: Wie lange dauert die Implementierung?

Eine Cloud-Lösung ist also auf Skalierung ausgelegt. Darüber hinaus sind solche Plattformen (TMS oder nicht) oft sehr intuitiv in der Bedienung. Im Prinzip können Sie also in wenigen Stunden einsatzbereit sein. Konten und Nutzer sind im Handumdrehen hinzugefügt, und sich in einer Anwendung zurechtzufinden, ist recht einfach, weil die Workflows so logisch wie möglich aufgebaut sind. Dabei kommt natürlich auch die Akzeptanz Ihres neuen TMS ins Spiel. Wenn sich die Arbeitsweise in Ihrem Transportunternehmen nach zwanzig Jahren plötzlich ändert, braucht es etwas Zeit, alle Kollegen mitzunehmen. Aber die goldene Regel: Müssen Sie monatelang auf den Start einer Implementierung warten, und werden allerlei komplizierte Dinge installiert und implementiert? Dann handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um eine reine Cloud-Lösung.

Frage 4: Sind Integrationen und individuelle Anpassungen möglich?

Natürlich suchen Sie ein TMS, bei dem alle wichtigen Funktionen einsatzbereit sind. Aber Sie haben auch Ihre eigenen, einzigartigen Prozesse und Vereinbarungen mit Kunden, für die Schnittstellen und Integrationen nötig sind. Dank APIs ist eine Cloud-Lösung oft gut in der Lage, sich mit anderen Lösungen und Umgebungen zu integrieren. Durch diese Flexibilität können Sie außerdem häufig selbst Komponenten hinzufügen, ob mit No-Code, Low-Code oder anderen Bausteinen. Kosten Integrationen mit beispielsweise Kunden, Bordcomputern oder anderen Systemen Unmengen an Zeit und Geld? Oder lautet die Antwort schlicht ‚nein, das geht nicht‘? Ist das Hinzufügen individueller Anpassungen ein absolutes No-Go, weil es sich etwa auf die Wartung auswirkt? Dann denken Sie noch einmal gründlich nach. Bei unserem OpenTMS sind Integrationen inbegriffen und kosten sowohl Sie als auch uns dank unserer offenen Struktur so wenig Zeit und Geld wie möglich.

Frage 5: Wie gehen Sie mit Wartung und Updates um?

Dazu können wir uns kurzfassen: Die Wartung und Aktualisierung eines TMS in der Cloud liegt vollständig bei Ihrem Anbieter und ist einfach ‚inklusive‘. Eine Cloud-Plattform wird nämlich ständig auf dem neuesten Stand gehalten. Und obwohl Sie davon kaum etwas mitbekommen sollten, sollte Ihr Anbieter dennoch völlig transparent damit umgehen. So wissen Sie genau, woran Sie sind, und gute Sicherheit Ihres TMS ist gewährleistet.

Bonusfrage: Gehört die Cloud-Plattform wirklich Ihrem Anbieter?

Jeder Softwareanbieter hat natürlich die Möglichkeit, eine Cloud-Plattform bei einem Dritten einzukaufen. Auch wenn das nicht zwangsläufig ein Rezept für eine Katastrophe sein muss, sollten Sie es dennoch wissen. Es hat nämlich durchaus eine Bedeutung. So übernimmt dieser Dritte zum Beispiel die Wartung und Weiterentwicklung anstelle Ihres Anbieters. Als Kunde haben Sie darauf dann weniger Einfluss, weil Sie keinen direkten Kontakt zum Entwickler haben. Außerdem sollten Sie genau erfragen, was das für die Verwaltung Ihrer Daten bedeutet, wenn diese ebenfalls mit einem Dritten ausgetauscht werden.

Fazit: Setzen Sie auf ein zu 100% cloud-natives TMS

Ein zu 100% cloud-natives TMS ist unserer Ansicht nach die einzig gute Wahl, wenn Sie innerhalb Ihrer Transportorganisation oder -abteilung eine zukunftssichere und vernetzte IT-Landschaft aufbauen möchten. Wir verstehen natürlich auch, dass es eine technische Suche ist und die Wahrheit schwer zu ermitteln ist. Aber die richtige Wahl zu treffen, ist für die Zukunft Ihres Unternehmens wirklich wichtig. Stellen Sie diese Fragen also unbedingt und haken Sie weiter nach, bis sich die Antwort gut anfühlt und Sie sich Ihrer Sache sicher sind. Viel Erfolg. Und wenn Sie wirklich nicht weiterkommen? Dann kennen wir ein leistungsstarkes TMS in der Cloud.

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