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Die 3 größten Fallstricke bei der Einführung eines TMS
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Implementierung 6 min

Die 3 größten Fallstricke bei der Einführung eines TMS

Transportsoftware soll die Arbeit erleichtern. Aber nur, wenn man sie richtig einführt. Das sind die drei größten Fallstricke, die Sie besser vermeiden.

Sie schaffen ein TMS an? Vermeiden Sie diese Fehler

Haben Sie kürzlich ein Transport-Management-System (TMS) angeschafft, doch die Nutzung in Ihrem Transportunternehmen bleibt hinter den Erwartungen zurück? Oder erwägen Sie die Anschaffung eines TMS und möchten verhindern, dass es von Ihren Mitarbeitenden nicht angenommen wird? Sehr verständlich. Transportsoftware soll die Arbeit erleichtern. Aber nur, wenn man sie richtig einführt. Lesen Sie also unbedingt, welche drei größten Fallstricke es in diesem Prozess gibt!

Ein Transport-Management-System einführen

Theoretisch könnten Sie ein TMS, das Sie heute anschaffen, schon morgen einführen. In der Praxis funktioniert das natürlich nicht so. Ihre Disponenten, Fahrer, Finanzmitarbeitenden und alle anderen Nutzer sind Menschen, keine Roboter. Sie können also nicht erwarten, dass sie von einem Tag auf den anderen mühelos völlig anders arbeiten. Im Gegenteil: Eine erfolgreiche TMS-Einführung erfordert Geduld, Zeit und Raum. Aber damit nicht genug. Sie verlangt auch mehr von Ihnen als treibender Kraft. Sie ziehen den Karren, also müssen Sie dafür sorgen, dass auch der Rest Ihrer Kolleginnen und Kollegen aufspringt. Natürlich stehen Sie damit nicht ganz allein da. Denn wenn Sie sich für unser TMS in der Cloud entscheiden, begleiten wir Sie gerne und bewahren Sie vor diesen drei Fallstricken.

1: Zu wenig Zeit für gründliches Testen

Wer hat schon Zeit, ein TMS ausführlich zu testen? Genau, niemand. Und trotzdem müssen Sie sich dafür Zeit nehmen. Denn das ist der allergrößte Fallstrick bei der Einführung von Transportsoftware. Und Sie wollen doch verhindern, dass das TMS technisch nicht richtig funktioniert, funktional nicht das leistet, was es soll, oder dass die Nutzer nicht damit arbeiten können? Deshalb ist es wichtig, Mängel in einem möglichst frühen Stadium zu bemerken. Fehlt Ihnen etwas oder funktioniert eine Funktion nicht ordnungsgemäß? Dann können wir das beheben, bevor die Transportsoftware live geht. Letztlich kostet Sie gründliches Testen keine Zeit, sondern spart Ihnen Zeit und Geld. Tipp: Legen Sie vorab fest, welche Anforderungen das TMS mindestens erfüllen muss, und prüfen Sie das in jeder Testrunde.

2: Nicht alle Nutzer sind eingebunden

Wichtig ist nicht nur, dass getestet wird, sondern auch, von wem. Sie möchten schließlich, dass jeder Nutzer die Vorteile des TMS so schnell wie möglich erkennt und nutzt. Die Transportsoftware sollte also nicht als lästige Pflicht gesehen werden, sondern als Mittel, das ihre Arbeit erleichtert. Binden Sie deshalb schon vor dem Einführungsprozess möglichst viele der Mitarbeitenden ein, die später damit arbeiten werden. Indem Sie das TMS von Mitarbeitenden verschiedener Abteilungen testen lassen, senken Sie zugleich die Hemmschwelle für die spätere Schulung. Tipp: Ernennen Sie in jedem Team oder jeder Abteilung eine Person zum Botschafter. Diese kennt das TMS in- und auswendig und steht in direktem Kontakt mit dem Endnutzer.

3: Keine oder nur eine einzige Schulung

Sie haben es bereits gelesen: Schulung. Das ist der Weg, um Mitarbeitende dazu zu bringen, das TMS tatsächlich zu nutzen. Gar keine Schulung ist also von vornherein ein No-Go. Was wir aber ebenfalls häufig sehen, ist, dass es zwar eine Schulung gibt, die Nutzer danach jedoch nichts mehr damit anfangen. Sie vergessen das Wissen und die praktischen Hilfestellungen. Eine erfolgreiche TMS-Einführung erfordert Routine. Wiederholen, wiederholen und nochmals wiederholen. Sorgen Sie also dafür, dass nach einer gewissen Zeit, zum Beispiel einem halben Jahr, erneut eine Schulung angesetzt wird. Erstellen Sie in der Zwischenzeit klare Anleitungen und bitten Sie Ihre Botschafter, das Können sicherzustellen. Geben Sie ihnen genügend Zeit und Raum, um Kolleginnen und Kollegen den Einstieg zu erleichtern und Fragen zu beantworten. Tipp: Ist die Transportsoftware live? Vergessen Sie dann nicht, die alten Systeme auslaufen zu lassen. So verhindern Sie, dass sie aus Gewohnheit doch noch genutzt werden.

Ist unser TMS in der Cloud etwas für Sie?

Ein TMS führen Sie also zum größten Teil selbst ein. Aber natürlich helfen wir Ihnen gerne. Deshalb finden Sie auf unserer Website alle häufig gestellten Fragen, hilfreiche Dokumente und Video-Tutorials. Zudem ist unsere Support-Abteilung jederzeit für Sie da. Haben Sie also Lust, Ihre TMS-Einführung gemeinsam mit uns zum Erfolg zu machen? Dann testen Sie unser Transport-Management-System zunächst kostenlos!

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